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SVS-Kunden erhalten einen Teil der Umsatzsteuer für Wasserhausanschlüsse aus 2000 bis 2008 zurück

Private Neubaukunden, die in den Jahren 2000 bis 2008 einen Wasserhausanschluss von der SVS-Versorgungsbetriebe GmbH erhalten haben, bekommen einen Teil des Umsatzsteuerbetrages zurück.

 

Voraussetzung hierfür ist, dass es ein unmittelbares Vertragsverhältnis zwischen dem privaten Bauherren und der SVS gegeben hat. Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) unterliegt die Erstellung eines Wasserhausanschlusses dem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent. Nach einer Vorgabe des Bundesfinanzministeriums wurden jedoch seit Sommer 2000 bundesweit Hausanschlüsse mit 16 bzw. ab 2007 mit 19 Prozent Umsatzsteuer abgerechnet.

 

Die SVS hat umgehend auf das Urteil reagiert und berechnet bereits seit Beginn des Jahres 2009 den ermäßigten Steuersatz. Die Rückerstattung des zuviel geleisteten Steuerbetrages an die betroffenen Neubaukunden hat bereits begonnen.

 

"Wir gehen aktiv auf die betroffenen Kunden zu. Diese erhalten von uns eine bzgl. der Umsatzsteuer korrigierte Rechnung und ein Anschreiben mit Erläuterungen über die Höhe der Rückzahlung, die wir schnellstmöglich vornehmen. Eine Antragstellung von Seiten der Kunden ist nicht erforderlich", erläutert Geschäftsführer Alfred Kramer. "Allerdings nimmt die Korrektur von mehreren tausend Rechnungen einige Zeit in Anspruch. Wir gehen davon aus, im Laufe des Jahres alle Rückzahlungen abarbeiten zu können." 

 

Die SVS zieht die Umsatzsteuer für den Bund ein und führt sie anschließend direkt ab. Die Steuererstattung wird pro Hausanschluss durchschnittlich rund 200 Euro betragen.





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